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Die DGZ
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Die Deutsche Gesellschaft für Zytologie (DGZ) wurde im Jahr 1960 gegründet, 1991 wurde im Rahmen der politischen Wiedervereinigung Deutschlands ein Zusammenschluss der DGZ mit der Sektion Zytopathologie der Gesellschaft für Pathologie der ehemaligen DDR vollzogen.
Die DGZ ist eine wissenschaftliche Vereinigung, die gemeinnützige Zwecke verfolgt. Ihre Mitglieder rekrutieren sich aus den verschiedensten medizinischen Fachrichtungen. Zu ihren satzungsgemäßen Aufgaben gehören die Förderung des wissenschaftlichen Meinungsaustausches und der Forschung sowie die Ausbildung und Fortbildung auf dem Gebiet der Zytologie.
Die wissenschaftlichen Aktivitäten zwischen 1960 und 2004 umfassen 24 von ihr organisierte und publizierte wissenschaftliche Tagungen (Verhandlungen der DGZ), davon 12 Dreiländertagungen zusammen mit der Österreichischen und Schweizer Gesellschaft für Zytologie. Ferner beteiligen sich Mitglieder der DGZ regelmäßig als Referenten und Vortragende an den Weltkongressen der Internationalen Akademie für Zytologie (IAC) und der European Federation of Cytology Societies (EFCS). Anlässlich ihrer Tagungen verleiht die DGZ den Förderpreis (früher Forschungspreis) für innovative Aktivitäten auf dem Gebiet der Zytologie.
Weiterhin übernimmt die DGZ die Schirmherrschaft für die meisten deutschen überregionalen und regionalen Fortbildungsveranstaltungen in Zytologie und wirkt beratend beim Aufbau der Schulen für zytotechnische und medizinisch-technische AssistentInnen mit.
Im Rahmen der Qualitätssicherung sind folgende Beiträge der DGZ hervorzuheben:
Deutsche Gesellschaft für Zytologie Wissenschaftliche Fachgesellschaft in der AWMF Sekretariat: Breisacherstr. 115a, 79106 Freiburg Tel:0049 761 270-8057; Fax: 0049 761 270-8197
Email:margit.kremer@uniklinik-freiburg.de |
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